Tag 5: Show in Asien

Der fünfte Tag der Zeltfreizeit begann zunächst nach dem Aufstehen mit einem leckeren Frühstück unter dem Motto „Asien“. Der Backpacker Tim schaute am Vormittag auf dem Zeltplatz vorbei und brachte einige typisch asiatische Dinge mit, die sofort in einem Betreuerroulette kreativ eingesetzt wurden. So gingen die Betreuer, ein jeder mit einer anderen Überraschung im Gepäck, von Zelt zu Zelt und falteten mit den Kindern Origamifiguren, übten Yogapositionen oder fragten die Kinder nach ihrem Wissen über den Kontinent.

  

Währenddessen bereitete unser Koch das Mittagessen zu: Curry mit Reis und zum Nachtisch asiatische Vanillecreme. Um einen nützlichen Tipp fürs Leben zu bekommen, gab es unter anderem nach dem Essen Glückskekse für jeden. Tim kündigte nach dem letzten verteilten Glückskeks das Nachmittagsprogramm an: Es sollte eine Zeltgruppenaktivität stattfinden, in welcher jedes Zelt mit seinem Betreuer unter dem Motto „Asien“ einen kleinen Act auf die Beine stellen sollte, welcher am Abend in einer großen Show präsentiert können würde. Schon bald sah man auf dem Zeltplatz Verkleidungen und geschminkte Gesichter, übende Kinder und sich entwickelnde Ideen.

 

Als jede Gruppe fertig war, gab es dann auch schon wieder Abendessen – der Nachmittag verging durch das kreative Gestalten wie im Flug. Nach dem Essen begann die Show, in der jede einzelne Idee vorgestellt werden konnte. Es wurde sich reichlich an Klischees wie dem Verwechseln von l und r sowie dem ständigen Essen von Reis bedient und so sah man auf der Bühne Darstellungen von Takeshi‘s Castle, asiatischen Werbespots und Talkshows. Auch die Betreuer brachten ihre Talente mit ein: So versuchten sich einige im Bauchtanz und wieder andere als Sumoringer im Ring. Viel Gelächter und gute Laune, verbreitet durch die Moderatoren, begleitete den Abend. Nach der Show war noch ein wenig Zeit für ausgedehntes Hüpfen auf dem Hüpfkissen und auch die in den Himmel aufsteigenden Himmellaternen wurden angezündet, um den malerischen Sonnenuntergang auf dem Zeltplatz zu unterstreichen. Irgendwann wurde es dann still auf dem Platz und der fünfte Tag nach viel Kreativität ein Ende fand.