Schnurkel, der Seehund, stellt sich vor

Moin, ich bin Schnurkel, der Seehund. Ich bin schon ziemlich alt und wenn ich mich nicht verrechnet habe, bin ich schon über 30 Jahre das Maskottchen der Zeltfreizeit des Amtes für Kinder, Jugend und Familie.

Ich habe schon viele Zeltplätze erlebt. Lange Zeit fand die Zeltfreizeit im Motodrom in Halbemond statt. Das war auch schön, aber mir und den Kindern fehlte das Wasser. Da war nur ein schmuddeliger Kanal in der Nähe, wo ich mich abkühlen konnte. Dann war die Zeltfreizeit auch einmal in Wiesmoor. Da gab es viel Wasser, weil es die ganze Zeit geregnet hatte.

 

Ja, und seit einigen Jahren sind wir wieder auf Norderney. Das ist natürlich mein Lieblingszeltplatz, weil ich hier in der Nähe auf einer Sandbank geboren wurde.

Na ja, so ganz stimmt das natürlich nicht. Ich bin so um 1975 aus der Feder eines Mitarbeiters des Amtes für Kinder, Jugend und Familie, Gerold Ennen, geflossen. Eigentlich ist er ja mein Vater, aber ich habe ihn lange nicht mehr gesehen. Er hat viele Zeichnungen von mir angefertigt, damit die Kinder sehen können, wie ich lebe und wie es mir in der Zeltfreizeit geht.